Befunde verständlich sehen
SEO, Links, Inhalte und technische Hinweise in getrennten Bereichen prüfen.
Technische Auffälligkeiten sind oft schwer einzuordnen. WebsitePrüfer soll Prüfhinweise verständlich darstellen und helfen, sinnvolle nächste Schritte zu priorisieren.

Originalaufnahme aus einem nativen Mac-Testbuild · noch nicht veröffentlicht
Konzept und geplante Funktionen zur Orientierung – kein Kauf und keine Vorbestellung möglich.
Für Selbstständige, kleine Unternehmen und Webseitenbetreiber, die ihre Website nachvollziehbar prüfen möchten.
SEO, Links, Inhalte und technische Hinweise in getrennten Bereichen prüfen.
Auffälligkeiten mit Prioritäten und eigenen Notizen weiterbearbeiten.
Website-Projekte erneut untersuchen und frühere Ergebnisse gegenüberstellen.
Diese Vorteile beschreiben die Entwicklungsziele. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, wird vor der Veröffentlichung geprüft.
Für den Mac und die passende Alltagsaufgabe gedacht.
Funktionen und Gestaltung können sich noch ändern.
Kein Kauf und keine Vorbestellung über diese Produktseite.
Beispieldaten im Browser, keine fertige Testversion.
Vorschau ansehenHier finden Sie den derzeitigen Preisstand und das Lizenzmodell. Vor der Veröffentlichung sind Preisideen ausdrücklich unverbindlich.
Geplanter Ablauf als Orientierung, keine Zusage für die endgültige App.
Öffentliche Website eingeben, zwischen Schnell-, Standard- und Tiefenprüfung wählen und den Prüfumfang begrenzen. Die optionale JavaScript-Analyse wird bewusst separat gestartet.
SEO, Links, Inhalte, Technik und grundlegende Barrierefreiheit getrennt betrachten. Nicht geprüfte Seiten und Fehlermeldungen werden kenntlich gemacht.
Aufgabenstatus und Notizen speichern, Website-Projekte verwalten, Prüfungen vergleichen und Berichte als PDF, CSV oder JSON exportieren.
Geplant · Die folgenden Bereiche beschreiben den vorgesehenen Umfang. Der verbindliche Funktionsumfang steht mit dem freigegebenen Release fest.
Metadaten, fehlerhafte Links, Weiterleitungen, Indexierung und Sicherheitsmerkmale verständlich einordnen.
Mehr erfahrenIm Entwicklungsstand rendert ein optionaler WebKit-Prüfer dynamische Unterseiten und erfasst JavaScript-Fehler; echte Mac-Tests stehen aus.
Mehr erfahrenPriorisierte Aufgaben, Notizen, Projektverlauf und Export als PDF, CSV oder JSON helfen beim gezielten Nacharbeiten.
Mehr erfahrenÖffentliche Website eingeben, zwischen Schnell-, Standard- und Tiefenprüfung wählen und den Prüfumfang begrenzen. Die optionale JavaScript-Analyse wird bewusst separat gestartet.
Mehr erfahrenSEO, Links, Inhalte, Technik und grundlegende Barrierefreiheit getrennt betrachten. Nicht geprüfte Seiten und Fehlermeldungen werden kenntlich gemacht.
Mehr erfahrenAufgabenstatus und Notizen speichern, Website-Projekte verwalten, Prüfungen vergleichen und Berichte als PDF, CSV oder JSON exportieren.
Mehr erfahrenIm Quellcode vorbereitet – die vollständige Mac- und Praxiserprobung steht noch aus. Keine verbindliche Funktionszusage vor Release.
Ihre Website systematisch prüfen.
Schnell-, Standard- und Tiefenscans für bis zu 500 HTML-Seiten – mit Seitenlimit, Abbruch und klaren Hinweisen zu Auslassungen.
Mehr Klarheit für Ihre Sichtbarkeit.
Seitentitel, Beschreibungen, H1/H2, Canonical, noindex, robots.txt, Sitemaps und Hreflang überprüfen.
Defekte Verbindungen erkennen.
HTTP-Fehler, Weiterleitungen und fehlerhafte Verweise finden – einschließlich Linkquellen und betroffener Seiten.
Bilder und Ladeprobleme im Blick.
Fehlende Alternativtexte, Bildabmessungen und nicht erreichbare Ressourcen erkennen.
Inhalte gezielt verbessern.
Dünne oder ähnliche Texte und grundlegende Auffälligkeiten in JSON-LD-/Schema.org-Daten untersuchen.
Wichtige Schutzmerkmale prüfen.
HTTPS, ausgewählte Sicherheitsheader, Mixed Content und Cookie-Attribute kontrollieren.
Zugänglichkeit besser einschätzen.
Automatisch erkennbare HTML-Probleme finden, etwa fehlende Alternativtexte oder unklare Strukturen.
Dynamische Inhalte untersuchen.
Optionaler WebKit-Modus: bis zu 100 Seiten und vier Linkebenen; Titel, Links und gerenderte Inhalte erfassen.
Technische Störungen sichtbar machen.
JavaScript-Ausnahmen, Promise-Ablehnungen, Ressourcenfehler und Ladeabbrüche dokumentieren.
Auffällige Ladezeiten erkennen.
HTTP-Abrufzeiten und lokale Browser-Laborzeiten auswerten – ohne angebliche Google-Core-Web-Vitals-Messung.
Aus Hinweisen werden Aufgaben.
Probleme priorisieren, Bearbeitungsstatus speichern und eigene Notizen hinterlegen.
Mehrere Websites im Blick behalten.
Projekte verwalten und Prüfintervalle festlegen; automatische Prüfungen nur bei geöffneter App.
Fortschritte nachvollziehen.
Scans vergleichen und Projekt- sowie Maßnahmendaten lokal sichern oder als JSON übertragen.
Ergebnisse klar dokumentieren.
PDF-Berichte und CSV-/JSON-Exporte erstellen; auch die JavaScript-Ergebnisse separat ausgeben.
Kontrolliert und datensparsam prüfen.
Lokale Datenhaltung, WebKit nur auf Wunsch und geschützte Netzwerkzugriffe; fremde Seiten können Tracker laden.
WebsitePrüfer erstellt keine rechtsverbindliche Datenschutz- oder WCAG-Zertifizierung und misst keine echten Google Core Web Vitals. JavaScript-Scans können durch Login, robots.txt und dynamische Inhalte eingeschränkt sein. Verkauf und Download sind weiterhin gesperrt.
Interne Links, Seitentitel, Metadaten, Indexierung, Bilder und technische Hinweise vor dem Livegang kontrollieren.
Weiterleitungen, fehlende Ressourcen, neue Fehler und Veränderungen gegenüber einem früheren Scan vergleichen.
Optional gerenderte Unterseiten und dynamisch eingefügte Inhalte mit WebKit ergänzend auswerten. Der spezielle JS-Modus ist auf 100 Seiten und vier Linkebenen begrenzt.
Mehrere Websites, Verbesserungsaufgaben, Scanhistorie und PDF-Berichte einschließlich geplantem Kundenlogo übersichtlich zusammenhalten.
Die Angaben zu noch nicht veröffentlichten Programmen beschreiben den geplanten Funktionsumfang. Verfügbarkeit und Preise sind auf den jeweiligen Produktseiten angegeben.
Nein. Der aktuelle Stand ist eine Entwicklungsfassung. Kauf, Trial-Start und Download bleiben bis zum getesteten, signierten und notarisierten Mac-Release gesperrt. Eine kostenlose Testphase von 7 Tagen ist vorgesehen, aber noch nicht freigeschaltet. Der geplante Einmalpreis beträgt 14,90 €.
Vorgesehen ist ein dauerhafter Einmalkauf ohne Pflichtabo. Fehlerbehebungen und Updates innerhalb der gekauften Hauptversion sollen inklusive sein. Spätere große Hauptversionen können optional kostenpflichtig werden; die bereits erworbene Version bleibt nutzbar.
Im aktuellen Quellstand ist eine optionale WebKit-Mehrseitenanalyse integriert: bis zu 100 Seiten und vier Linkebenen. Sie liest den gerenderten DOM und erfasst bestimmte JavaScript- und Ressourcenfehler. Logins, Klick-Automationen oder eine vollständige Analyse beliebiger Web-Apps sind nicht enthalten; die echte Mac-Abnahme steht noch aus.
Der normale HTML-Tiefenscan ist für bis zu 500 Seiten konzipiert. Der zusätzliche JavaScript-Modus prüft standardmäßig 25, höchstens 100 Seiten und vier Linkebenen. Je nach Website können einzelne Seiten wegen robots.txt, Zugriffsschutz oder technischen Fehlern fehlen.
Nein. Browser- und Netzwerkzeiten sind lokale Diagnosewerte, keine Google-Core-Web-Vitals-Messung. Technische Datenschutz- und Barrierefreiheits-Hinweise ersetzen keine rechtliche DSGVO-Prüfung oder umfassende WCAG-Konformitätsbewertung.
Projekte, Maßnahmen und Berichte werden lokal auf dem Mac verwaltet. Zum Prüfen wird die Website über das Internet aufgerufen; beim optionalen WebKit-Rendering können ihre eingebundenen Drittdienste ebenfalls Verbindungen erhalten. Wiederholungsprüfungen laufen nur bei geöffneter App und nach ausdrücklicher Aktivierung.
Im internen WebsitePrüfer-Entwicklungsstand 1.13.11-dev sind HTML- und optionale JavaScript-Mehrseitenprüfung, verständliche Maßnahmenlisten, Website-Projekte sowie lokale Berichte vorbereitet. Die Funktionstests unter Linux ersetzen keine echte Ausführung auf macOS. Bis zur erfolgreichen Mac-Abnahme, Apple-Signierung und Notarisierung sind Verkauf und Download gesperrt.
Angaben zu Entwicklungsfassungen sind vorläufig. Die verbindliche Mindestversion wird erst mit einem geprüften Kundenrelease bestätigt.
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